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Muss Essen gut aussehen, damit es schmeckt?

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Essen-Aussehen-Geschmack | www.Kohlenhydrate-Tabellen.com

„Das Auge isst mit“, heißt es bekanntlich. Auch ich mag es, wenn mein Essen schön präsentiert wird. Im Restaurant zumindest ist das wohl für die Meisten ein Muss, auch für mich. Aber immer öfter stelle ich mir Fragen wie „Muss mein Essen schön sein, damit es mir schmeckt?“, „Muss mein Essen schön sein, damit ich das Gefühl habe, mich gut zu ernähren?“ oder „Wenn ich mich entscheiden müsste zwischen gutem Geschmack bzw. gutem Gefühl und gutem Aussehen, was würde ich dann wählen?“. Meine Gedanken und Erkenntnisse hierzu will ich hier kurz zur Sprache bringen, und hoffe, damit sowohl Gedanken als auch eine Diskussion anregen zu können. 

Wenn Du Video bevorzugst, kannst Du den Beitrag auch in Videoform ansehen, entweder hier auf YouTube, oder hier im Beitrag eingebettet:

Aus welchem Grund auch immer, erinnere mich immer wieder mal an eine Szene, die sich vor etwa 4-5 Jahren abgespielt haben dürfte:

Ich war zu Hause und habe mir zum Frühstück eine Art Müsli zusammen gestellt. Die genauen Inhalte sind mir nicht mehr bekannt, aber es war wohl zu der Zeit, als ich eine Phase der Paleo-Ernährung (bzw. Steinzeit-Ernährung) hatte, die etwa zwei Jahre dauerte. (Anmerkung: Die Philosophie hinter Paleo gefällt mir immer noch, sehr sogar, nur bin ich bei weitem nicht mehr so verbohrt wie damals. Verbohrtheit ist gerade auch bei Ernährung eines dieser stark auftretenden Phänomene.)

Wir erwarteten Besuch von Freunden. Als diese ankamen, war ich gerade am Anfang meines Frühstücks. Rückblickend kann ich sagen, dass mein Frühstück im klassischen Sinne nicht unbedingt schön anzusehen war. Ich hatte mir definitiv aber auch keine Mühe gegeben, es schön aussehen zu lassen, also z.B. indem ich es mit Früchten garniere – so wie man das ja auf den Verpackungen von Müsli & Co immer sieht.

Hier ein klassisches Beispiel:

Neulich habe ich mir eine kleine Auswahl der neuen (übrigens auch für Veganer geeigneten) Frühstücksprodukte von FabFoods* zukommen lassen. Es handelt sich um hochwertige Mixturen, die man in der Regel wohl für das Frühstück verwenden würde. Nennen wir es der Einfachheit halber mal Müsli. Plus ein paar sogenannter „Toppings“ für diese Müslis, also Mixturen aus weiteren Lebensmitteln die heutzutage unter die Kategorie Superfoods fallen, die man darüber streuen kann.

Wie man an den Verpackungen sieht, sieht das alles sehr schön aus.

Fabfoods Starterpaket | Kohlenhydrate-Tabellen.com

Wir alle wissen natürlich, dass es in Wirklichkeit, also in der Frühstücksschale, in aller Regel ganz anders aussieht. Dennoch lassen wir uns gerne von Bildern beeinflussen. Das ist auch nichts Schlechtes, und ich erwähne das hier nur generell. Ich selber hatte mir in meinem vorher beschrieben Fall vor allem deshalb keine Mühe gegeben, weil mir das Aussehen meines Frühstücks nicht wichtig war.

In der Reihe der Aspekte, die mir bei der Ernährung wichtig sind, kommt das Aussehen ungefähr an letzter Stelle. Ich rede hier nicht von verdorbenen Zutaten die auch verdorben aussehen, denn das ist mir natürlich wichtig. Ich rede einfach von der Präsentation des Essens, zumindest in den eigenen vier Wänden und wenn ich nicht für eine andere Person koche (z.B. Low Carb Gerichte; hier an der Stelle ein Link zu meinem kostenlosen eBook mit 10 Low Carb Rezepten).

Hier die Aspekte, die mir bei einem Lebensmittel bzw. bei einem Essen wichtig sind, absteigend in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit, also das Wichtigste zuerst:

  • es enthält keine krankmachenden Stoffe
  • es handelt sich um ein natürliches Lebensmittel
  • es enthält unterschiedlichste, wertvolle Mikro- und Makronährstoffe
  • weil es mit Nährstoffen vollgepackt ist, erlaubt es mir als Konsequenz, das Maximale aus meinem Körper herauszuholen, sowohl in Punkto Leistungsfähigkeit als auch in Punkto Wohlfühlen

Wenn diese Punkte erfüllt sind, dann bin ich schon ziemlich glücklich. (OK, ich sollte noch erwähnen, dass das Produkt in verantwortungsbewusster Weise hergestellt wurde, also für die Arbeiter und natürlich auch die Umwelt.) Das war natürlich nicht immer so. Vielmehr war das ein Prozess, der ungefähr im Jahr 2011 angefangen hat. Damals hatte ich selber knapp 15 Kilo zu viel auf den Rippen – was für mich als bis dahin sportlicher Typ, der nie Gewichtsprobleme hatte, eine Menge war.

Ich habe mich dann in den letzten Jahren sehr viel mit dem Thema Ernährung auseinander gesetzt. Teilweise war ich dann auch thematisch verbohrt, mittlerweile bin ich deutlich entspannter geworden. Sprich: Auch wenn ich Low Carb bzw. besser Slow Carb als Ernährung zum Abnehmen bzw. langfristigen schlank bleiben sehr gut finde und empfehle, so bin ich nicht die Ernährungspolizei. Das aber nur als Randbemerkung.

In der Vergangenheit habe ich mich also viel und vor allem auch so gerne mit dem Thema nachhaltiger Ernährung auseinandergesetzt, also mit einer Ernährung die mindestens gesund hält oder im Idealfall sogar gesund machen kann. Mein Fokus hat sich im Laufe der Zeit von „schön“ oder „gut schmeckend“ auf „inhaltlich wertvoll“ verschoben.

Das heißt also, dass ich auf jeden Fall auf die Optik und durchaus auch problemlos mal das Geschmackserlebnis verzichten kann, wenn ich dafür ein Lebensmittel esse, bei dem ich ein gutes Gefühl habe, dass es meinem Ziel dienlich ist. Dass da jeder andere Präferenzen hat, ist mir natürlich bewusst, und es steht mir nicht zu, jemanden zu be- oder gar verurteilen, weil diese Person die Optik den inhaltlichen Werten vorzieht.

Weil ich mich aber in den letzten Jahren so entwickelt habe, wie gerade beschrieben, ist es für mich auch möglich, mich am Foto eines Wirsings zu ergötzen, oder eines Kohls. Als Beispiel verwende ich hier gerne die Umschläge der Zeitschrift von LCHF Deutschland (LCHF steht für Low Carb, High Fat, also vergleichsweise wenige Kohlenhydrate, vergleichsweise viel hochwertiges Fett), oder auch den Umschlag des Buches Genius Foods*. Wenn ich diese Bilder sehe, lacht mein Herz. So sieht für mich nachhaltige Ernährung aus.

LCHF Deutschland & Genius Foods | Kohlenhydrate-Tabellen.com

Es mag dem einen oder anderen lustig erscheinen, aber es ist wirklich so, dass ich mich an diesen Bildern in gewisser Weise ergötze. Warum? Ich bin kein Psychologe und habe mich dahingehend noch nicht untersuchen lassen. Aber diese Bilder symbolisieren für mich einfach die für mich wichtigen Aspekte:

  • Reinheit
  • Natürlichkeit
  • Einfachheit
  • Geschmack

Auch wenn für mich der Geschmack nicht das Hauptkriterium ist, so bevorzuge ich es natürlich, wenn ein Lebensmittel zusätzlich zu den für mich wichtigen Punkten auch noch toll schmeckt – entweder von sich aus oder in Verbindung mit anderen Lebensmitteln bzw. Kräutern und Gewürzen. Das Schöne ist: Wenn es um wirkliche, sprich natürliche Lebensmittel geht, ist das eher die Regel, als die Ausnahme.

Zurück zu meinem nicht so wirklich schönen Frühstück damals:

Als ich meinem Bekannten mein Werk zeigte und ihn fragte, ob er auch etwas wolle, glaube ich rückblickend das Rümpfen seiner Nase gesehen zu haben. Was mich nicht verwundert hätte. Vielleicht hat er es eher als Hundefutter angesehen – ich weiß es nicht 🙂 Ich habe ihm aber auch nicht im Detail erklärt, was darin enthalten war und was dieses Frühstück für mich repräsentierte.

Aber egal… was ich sagen will:

Wenn ich nun meine Schale mit dem einerseits hochwertigen, andererseits aber fertigen und eher nicht so schön anzusehenden Müsli vor mir habe – wie z.B. heute eine Smoothie Bowl von FabFoods* – dann bin ich ziemlich glücklich. Nicht, weil es so schön aussehen würde, sondern weil es das repräsentiert, was ich für mich und meinen Körper will. Kurz zusammengefasst ist das: Inhalt, statt Optik.

FabFoods Energy Kick Smoothie Bowl mit Superfood Topping | Kohlenhydrate-Tabellen.com

Kein optisches Highlight, aber es kommt mir auf die „inneren Werte“ an.

Natürlich kann ich mir das jederzeit auch wenigstens ein bisschen optisch ansprechender gestalten, wenn mir das wichtig ist, wie z.B. hier in dieser anderen Variante.

FabFoods Energy Kick Smoothie Bowl Superfood Topping | Kohlenhydrate-Tabellen.com

Etwas besser, und jetzt noch viel näher an meinem idealen Frühstück.

Es ist die gleiche Smoothie Bowl von FabFoods (in diesem Fall das Energy Kick Smoothie Bowl zusammen mit dem Superfoods Topping), aber noch um ein paar Aspekte erweitert: Banane, Granatapfel, Erdnussbutter und Sesampaste (griechischer Tahini)*, sowie (nicht sichtbar) etwa 2 Teelöffel hochwertiges Olivenöl.

Wer die Zeit dafür aufbringen will, weil das Auge mitisst: nur zu. Wer das nicht braucht: ebenfalls in Ordnung 🙂

In diesem Sinne:

Lass Dir Deine inhaltlich wertvolle und im Idealfall auch schön anzusehende Ernährung schmecken 😉

Links zu den im Beitrag erwähnten Produkten / Webseiten:

FABFOODS RABATTCODE!!

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1) Bei allen mit * versehenen Links handelt es sich um sogenannte Partnerlinks. Wenn Du also eines der Produkte kaufst, nachdem Du auf den Link geklickt hast, kann es sein, dass ich dadurch einen kleinen Obolus für die Vermittlung erhalte. Dadurch unterstützt Du mich, um Dir weiterhin dieses kostenlose Informationsangebot anbieten zu können. Die Produkte werden für Dich aber nicht teurer, denn diese Provision wird vom Hersteller bezahlt. Eine Win-Win-Win Situation für Alle.

2) Aus Gründen der Transparenz weise ich darauf hin, dass es sich bei diesem Artikel nicht um einen bezahlten Beitrag handelt. Die Firma FabFoods hat mir aber auf meine Anfrage hin kostenlos ein Starterpaket gesendet, damit ich es teste und dann bei Interesse meinen Lesern vorstelle. Du siehst: Ich mache keine übertriebene Werbung für die Produkte, sondern stelle sie lediglich vor. Ob Du sie selber erwerben und testen* willst, ist völlig Dir überlassen.