≡ Menu

Was kann Übergewicht verursachen?

Ursachen für Übergewicht | Kohlenhydrate-Tabellen.com

Ernährung dürfte zumindest bei gesunden Menschen zu 70-80% für das Körpergewicht zuständig sein. Dennoch gibt es eine Vielzahl an anderen Aspekten, die zu Stillstand auf der Waage oder gar Übergewicht führen können.

Weil diese Aspekte nicht Allen klar sind, die abnehmen wollen, wollen wir uns hier eine Auswahl solcher potentieller Ursachen für Übergewicht ansehen.

Bitte beachte: Dieser Beitrag stellt in keiner Weise einen ärztlichen Ratschlag dar. Zweck dieses Beitrags ist nicht, den Besuch eines Arztes oder die Behandlung durch einen Arzt zu ersetzen. Dieser Beitrag soll lediglich generell, unverbindlich aber nicht abschließend über die Studienlage informieren.  Es handelt sich nicht um eine abschließende Liste. Auch geht der Beitrag nicht ins Detail, sondern gibt lediglich in aller Kürze einen generellen Überblick.

Gefühlt kann bei manchen Menschen das pure Betrachten eines reichhaltigen Buffets schon zu Übergewicht führen... Meist sind es aber natürlich andere Ursachen, die tatsächlich zu Übergewicht führen.

Für Übergewicht kommen in der Regel mehrere Aspekte zusammen:

  • Erstens werden mehr Kalorien aufgenommen, als der Organismus verbrennen kann.
  • Zweitens nimmt ein Mensch mit wenig Muskelmasse leichter zu.
  • Drittens ist es wichtig, welche Art der Ernährung gepflegt wird und wie die diese beschaffen ist.

Es gibt aber noch weitere Gründe für Übergewicht, die ich im Folgenden einmal grob aufzähle. Denn wie ich immer wieder im Austausch mit meinen Lesern feststelle, sind sich bei Weitem nicht Alle darüber im Klaren, dass es neben der Ernährung auch noch andere Aspekte gibt, die zu Übergewicht führen können (auch wenn bei einem gesunden Menschen meiner Erfahrung nach die Ernährung zu etwa 70% für Übergewicht zuständig sein dürfte).

Ernährung als Grund für Übergewicht

Natürlich dürfte so ziemlich Allen klar sein, dass die Ernährung (wie z.B. eine sinnvolle Version von Low Carb) eine wichtige Rolle spielt – vielleicht sogar die wichtigste Rolle, zumindest solange jemand gesund ist und einen keine internen oder externen Aspekte am Abnehmen hindern.

Zu den ernährungsbedingten Gründen kann beispielsweise stark gesalzene Kost gehören.

Pro Teelöffel Salz wird einer altbekannten Formel zufolge ein Liter Gewebewasser eingespeichert. Das geschieht der Theorie nach vor allem, weil Salz-Konsumenten dazu neigen, mehr zu trinken. Salz macht durstig (logischerweise auch ein Grund, warum wir beim Ausgehen am Abend zum Getränk auch noch gesalzene Nüsse gereicht bekommen). Einer Langzeitstudie zufolge, die als Ernährungssimulation zur Vorbereitung von Mars-Reisen unternommen wurde, macht Salz aber auch hungrig (Quellen: siehe Fußnoten 1 und 2 am Ende dieses Beitrags).

Da stelle ich mir gerade den Raumfahrt-Pionier Buzz Aldrin vor: „Houston, wir haben ein Problem... ich habe Hunger.“ 🙂

Wer ständig gesalzene Erdnüsse und Chips etc. verdrückt, nimmt sowohl ungesunde Fette (im Gegensatz zu den hochwertige Fetten), und bei Kartoffelchips auch zusätzliche Kohlenhydrate auf. Unter anderem der ‚Suchtfaktor’ solcher Snacks bedeutet das anschließende Kalorien-Desaster (3).

Dass aber auch beim Thema Salz noch nicht alles komplett geklärt ist, zeigt uns eine Studie (mit Mäusen), bei der es eher zu Gewichtsverlust kam, wenn Salz mit einem hohen Gehalt an Fett eingenommen wurde (4).

Man darf wohl als relativ sicher annehmen, dass auch beim Salz die alte Devise gilt: „Die Menge macht das Gift“.

Was ebenfalls als gesichert gelten dürfte:

Sich zu fett (also minderwertige Fette), zu salzig und zu kohlenhydratreich zu ernähren, ergibt fast automatisch Übergewicht. Auch wenn Übergewicht Frauen eher als Männer betrifft, so gilt das prinzipiell natürlich auch für Männer.

Im Verdacht, auf lange Sicht Übergewicht zu fördern, stehen auch künstliche Süßstoffe wie Aspartam oder Sucralose (16). Bisher ist die Datenlage hier allerdings widersprüchlich. Siehe hierzu auch meinen separaten Beitrag zu Zuckerersatz sowie meine Übersetzung eines sehr wertvollen Beitrags rund um Zucker aus der online Ausgabe des englischen The Guardian.

Hormonelle Gründe für Übergewicht

Hormonelle Probleme sind ein bekannter Dickmacher.

Man nimmt sie beispielsweise als Gelüste während der Schwangerschaft oder Gewichtszuwachs in der Menopause wahr. Dabei haben wohl Frauen, die bereits vor der Schwangerschaft einen erhöhen Body Mass Index (BMI) hatten, eine größere Wahrscheinlichkeit auf schwangerschaftsbedingtes Übergewicht durch gesteigerten Appetit (5).

Allemal interessant erscheint mir dieser Aspekt:

Einer Studie von 2014 zufolge, kann ein größerer Gewichtszuwachs das Ungeborene jedoch vor Pestiziden schützen, die sich im Körper der Mutter angereichert haben (6). Diese könnten freigesetzt werden, wenn die Mutter nicht das nötige Körpergewicht hat, um das Kind mit zu ernähren. (Was sagt mir persönlich das? Die Natur weiß, was sie macht, und warum sie es macht.)

Bei hormonell bedingten Pubertätskrisen dürften häufig seelische Konflikte und falsche Ernährungsgewohnheiten für Übergewicht sorgen. Studien wiesen nach, dass der Pubertätseintritt bei Mädchen genetisch gesteuert wird. Die Pubertät tritt bei Mädchen ein, wenn ein bestimmtes Körpergewicht erreicht ist (7, 8).

Bei Frauen ist ein pubertärer Gewichtszuwachs notwendig, damit sie fruchtbar werden können. Bei Männern hingegen ist er notwendig, damit sie Muskeln bilden (9).

Kindliches Übergewicht begünstigt größere Gewichtszuwächse und Übergewicht während der Pubertät (10, 11). Insofern sollte hier wohl die Devise lauten: ‚Währet den Anfängen’.

Stoffwechselbedingte Gründe für Übergewicht

Bei der Menopause ist die hormonelle Umstellung im Organismus der Grund dafür, dass der Stoffwechsel erlahmt. In der Folge legen die betroffenen Frauen Gewicht zu, sofern sie nicht gleichzeitig auch die verzehrte Kalorienmenge im Auge haben (12).

Einen erlahmenden Stoffwechsel erleben übrigens auch Raucher beim Entzug vom Nikotin. Der Nikotinverzicht steigert außerdem den Appetit. Das kann einen durchschnittlichen Gewichtszuwachs von vier bis fünf Kilo (13) binnen eines Jahres bedeuten. Sicherlich kommt das manchen meiner Leser bekannt vor.

Auch hier spielen genetische Faktoren, die Menge der Bewegung und die Ernährung nach dem Rauchverzicht eine große Rolle.

Doch auch die Menge der bis dato konsumierten Zigaretten entscheidet über den anschließenden Gewichtszuwachs. Soll heißen: Starke Raucher verbrennen wegen eines angeregten Stoffwechsels mehr Kalorien. Umso mehr nehmen sie zu, wenn sie mit dem Rauchen aufhören (14). Gelegenheitsraucher neigen demnach eher nicht zu beträchtlichem Übergewicht.

Siehe hierzu auch meinen separaten Beitrag zum Thema Rauchen aufhören als Grund für Übergewicht.

Alter als Ursache für Übergewicht

Auch im Alter erlahmt der Stoffwechsel (17). Hier kommen oft viele Gründe für einen Gewichtzuwachs zusammen. Dazu gehören

  • ungeeignete Ernährungsgewohnheiten
  • eine verringerte Bewegungsfrequenz
  • zunehmender Muskelschwund
  • die Nebenwirkungen von Medikamenten
  • Erkrankungen wie Diabetes
  • oder Herzerkrankungen samt der sie häufig begleitenden Wassereinlagerungen (15).

Stressbedingte Ursachen für Übergewicht

Auch Stress kann langfristig ein Auslöser für Übergewicht sein.

Obwohl Stress anfangs oft eher zum Gegenteil führt, nämlich zu Appetitlosigkeit, sorgt er mittel- und langfristig meist für ‚Frust’essen und hochkalorischen Ersatzbefriedigung. Der Grund dafür sind verschiedene Signale seitens des Organismus. Diese besagen, der Stress verbrenne viele Energien. Dem entsprechend nimmt der so Gewarnte etwas zu sich.

Das Stresshormon Kortisol ist reichlich in Körper gestresster Menschen zu finden. Ein erhöhter Level dieses Hormons sorgt für einen höheren Insulinlevel. In der Folge des sinkenden Blutzuckerspiegels gelüstet es die Gestressten nach Fettem und Süßem (18, 19).

Je höher das Kortisollevel im Blut ist, desto höher fallen auch der BMI und der Bauchumfang aus. Außerdem legten die gestressten Probanden einer Studie ein langfristig anhaltendes Übergewicht (20).

Inwieweit Stress der einzige Auslöser des Übergewichts ist, konnte bisher wohl nicht ermittelt werden. Es ist wahrscheinlich, dass genetische Faktoren oder Grunderkrankungen wie Diabetes das Übergewicht begünstigen.

Dass Pillen gegen Kortisol dem Übergewicht abhelfen, ist wohl eher ein Mythos. Zwar gibt es laut diverser Studien eine Verbindung zwischen dem Kortisol-Level und der Menge an Bauchfett (21). Damit ist aber nicht gesagt, dass Kortisol der (alleinige) Auslöser des Übergewichts war.

Außerdem ist Kortisol auch an der Lipolyse - also dem Fettabbau - beteiligt. Interessanterweise wird das Bauchfett dabei aber umschifft (21). Übergewicht entsteht bisherigen Erkenntnissen zufolge erst, wenn zu viel Kortisol zu lange im Körper verweilt - also beispielsweise bei Dauerstress. Das resultiert nämlich in einer Hyperinsulinämie und eine Insulinresistenz (21).

Zugleich verlangsamt sich der Stoffwechsel. Fettmasse wird angereichert und Muskelmasse abgebaut.

Schlafmangel als Ursache für Übergewicht

Auch beim Schlafmangel begegnen wir dem Kortisol wieder.

An sich ist der Kortisol-Level nachts niedrig. Er steigt jedoch, wenn Du nicht schläfst. Zugleich wird durch eine schlaflose Nacht der Stoffwechsel drastisch verlangsamt (21). Das bedeutet eine schlechtere Kalorienverwertung.

Wenn Du regelmäßig zu wenig schläfst, nimmst Du also mit großer Wahrscheinlichkeit zu.

Trainierte Muskeln verbrennen bekanntlich auch im Schlaf Kalorien. Schlafen die Sportler aber nur kurz, wird der Prozess unterbrochen. Die Hungerhormone Ghrelin und Leptin schlagen zu (22, 26; siehe hierzu auch meinen separaten Beitrag „Leptin: das ‚glücklich, schlank und frei’ - Hormon“.

Interessant ist, dass eine zu kurze Schlafdauer von weniger als fünf Stunden genauso mit Übergewicht in Verbindung gebracht wird wie eine zu lange Schlafdauer von mehr als neun Stunden (23)!

Die Studienergebnisse legen nahe, dass Menschen nach kurzem Schlaf mehr essen. Lange Schlafperioden verlangsamen bei untrainierten Muskeln den Stoffwechsel. Der Organismus verbrennt weniger Kalorien (26). Auch hier treffen wir also wieder auf die alten Maximen: „Die Dosis macht das Gift“ bzw. „Alles in Maßen“!

Der moderne Lebensstil mit medialer Überflutung, ständiger Erreichbarkeit und der ständigen Präsenz von Elektrosmog, Verkehrslärm oder Lichteinwirkungen führt bei immer mehr Menschen zu chronischem Schlafmangel und mangelnder Schlafqualität (24).

Wenn die innere Uhr solchen äußeren Einflüssen zum Opfer fällt, hat das Einfluss auf viele Prozesse im Körper. Vor allem auf den Stoffwechsel. Nicht bewiesen ist, ob dauerhafter Schlafmangel oder schlechte Schlafqualität alleine zu Übergewicht führen (24, 25) oder ob es nur eine Verbindung zwischen der Schlafqualität bzw. Schlafdauer und dem Körpergewicht gibt.

Weitere Informationen hierzu findest Du in meinem separaten Beitrag zu Schlafmangel als Ursache für Übergewicht.

Außerdem könnte es für die Menschen mit schlechtem Schlaf interessant sein, mehr über die Störquellen für einen guten Schlaf zu erfahren bzw. wie man (wieder) guten Schlaf erlangen kann. Einen möglichen Ratgeber dazu findest Du hier:  kohlenhydrate-tabellen.com/besser-schlafen-ebook (*)

Allergien als Ursache für Übergewicht

Es erschließt sich nicht auf den ersten Blick, warum Allergien zu einem Gewichtszuwachs führen sollten. Tatsächlich gibt es aber Hinweise darauf.

Naheliegend sind Unverträglichkeiten und unentdeckte Allergien auf Lebensmittel und Zusatzstoffe in Lebensmitteln.

Der Gewichtszuwachs kann nach dem Verzehr unverträglicher Lebensmittel als kurzfristiges Übergewicht von ein bis zwei Kilo zusätzlichem Körpergewicht in Form von eingelagertem Gewebewasser entstehen. Das passiert beispielsweise bei leichten bis mittelstarken Unverträglichkeiten auf Gluten oder Laktose (27).

Bei anhaltender Zufuhr der Allergene wird das Immunsystem im Darm geschädigt. Das kann - neben vielen anderen Folgen wie einem Reizdarm - auch zu Übergewicht führen.

Entzündliche Prozesse im Darm durch unentdeckte Unverträglichkeiten und Allergien auf Nahrungsbestandteile sowie eine dadurch aus gelöste Fettsucht haben in den USA bereits zu gewaltigen Problemen mit Übergewicht geführt (27). Kinder mit immunbedingten Autoimmunerkrankungen sind eher übergewichtig als andere. Wiederholte Reize durch unerkannte Allergene in Nahrungsmitteln führen unweigerlich zu Übergewicht (28).

Für diejenigen mit Autoimmunerkrankungen könnte in diesem Zusammenhang eine Plattform wie der online Autoimmun Kongress von Susann Goldau einen Blick wert sein: kohlenhydrate-tabellen.com/autoimmun-kongress2017 (*)

Generell könnte es ebenfalls Sinn machen, einen Allergietest durchzuführen. Solche Tests (*) sind heutzutage auch bequem von zu Hause aus möglich.

Krankheiten als Grund für Übergewicht

Last but not least können natürlich auch Krankheiten und die dazugehörigen Medikamente dafür sorgen, dass Du nicht abnimmst oder sogar zunimmst.

Zu Krankheiten und Medikamenten habe ich jeweils einen eigenen Beitrag geschrieben. Diese findest Du hier auf meiner Webseite: Krankheiten als Grund für Übergewicht und Medikamente als Ursache für Übergewicht.

Fazit

Wie Du siehst, gibt es leider eine Menge potentieller Gründe für Übergewicht...

Das ist aber an sich nicht per se schlecht, denn es ist wichtig, die ‚Übeltäter’ bzw. Ursachen zu entlarven. Nur dann kannst Du gezielt gegen Übergewicht vorgehen.

Persönlich bin ich der festen Überzeugung, dass die Ernährung in vielen Fällen zumindest helfen, manchmal sogar entscheiden zu einer Verbesserung des Übergewichts beitragen kann – auch im Fall von Krankheiten. Beachte: das ist meine persönliche Meinung und keine Aussage, die auf von mir betriebenen Studien wie ein wissenschaftlicher Fakt anzusehen ist. Als Nicht-Mediziner darf und will ich mich hier nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Daher lehne ich mich hier an das biblische Motto an: Wer Augen hat zu sehen, der sehe; wer Ohren hat zu hören, der höre.

Wenn Du auf der Suche nach einer sinnvollen Ernährung bist, die nicht nur eine Diät sein soll, sondern nachhaltig ein Leben lang anwendbar ist, dann empfehle ich Dir, meinen kostenlosen Low Carb Crashkurs hier auf der Seite.

Quellen für diesen Beitrag:

(1) https://www.sciencedaily.com/releases/2017/04/170417182920.htm
(2) https://www.sciencealert.com/new-study-says-forget-everything-you-think-you-know-about-salt
(3) http://www.nbcnewyork.com/blogs/go-healthy-ny/Potato-Chips-Worst-Junk-Food-for-Weight-Gain-124415869.html
(4) https://www.sciencedaily.com/releases/2015/06/150611114419.htm
(5) https://www.sciencedaily.com/releases/2017/03/170321145307.htm
(6) https://www.scientificamerican.com/article/weight-gain-during-pregnancy-may-protect-babies-from-chemicals/
(7) https://www.sciencedaily.com/releases/2010/11/101121160234.htm
(8) http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0303720706001717
(9) http://www.foxnews.com/health/2012/10/05/hidden-hormones-can-bring-about-early-puberty-in-kids.html
(10) http://www.livestrong.com/article/1011643-weight-gain-normal-during-puberty/
(11) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2931339/
(12) http://www.mayoclinic.org/healthy-lifestyle/womens-health/in-depth/menopause-weight-gain/art-20046058
(13) http://www.bmj.com/content/345/bmj.e4439
(14) http://ajcn.nutrition.org/content/87/4/801.full
(15) http://www.medicaldaily.com/weight-gain-obesity-aging-hormone-levels-muscle-loss-diet-and-nutrition-386095
(16) https://www.sciencedaily.com/releases/2017/07/170717091043.htm
(17) https://www.weightwatchers.com/util/art/index_art.aspx?tabnum=1&art_id=24491&sc=801
(18) http://www.webmd.com/diet/features/stress-weight-gain#1
(19) http://www.independent.co.uk/life-style/health-and-families/stress-long-term-obesity-weight-gain-linked-ucl-cortisol-a7607326.html
(20) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10023725
(21) https://www.muscleforlife.com/stress-cortisol-weight-loss/
(22) http://www.dailymail.co.uk/health/article-1387652/Lack-sleep-make-weight-claim-scientists.html
(23) http://www.mayoclinic.org/healthy-lifestyle/adult-health/expert-answers/sleep-and-weight-gain/faq-20058198
(24) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2831987/
(25) http://www.abc.net.au/news/health/2016-04-12/does-sleep-loss-lead-to-weight-gain/7317488
(26) https://www.usatoday.com/story/news/nation/2014/07/20/sleep-loss-weight-gain/7507503/
(27) http://www.huffingtonpost.com/dr-mark-hyman/food-allergy_b_1301271.html
(28) https://www.foreverhealth.com/blogs/forever-health/69758789-are-food-allergies-causing-you-to-gain-weight

Im Sinne voller Transparenz:

Mit (*) gekennzeichneten Links sind Verlinkungen zu Webseiten von Produktherstellern. Solltest Du Gefallen an einem dieser Produkte finden und Dich entschließen, das Produkt zu kaufen, erhalte ich eine kleine Provision. Das Produkt wird deshalb nicht teurer für Dich, sondern die Provision wird vom Gewinn des Herstellers abgezogen. Diese Einnahmen dienen für mich dazu, dass ich Dir weiterhin kostenlos wertvolle Informationen rund ums Thema Abnehmen und Schlankbleiben anbieten kann, anstatt diese nur gegen Gebühr verfügbar zu machen. So gewinnen alle Beteiligten.

Diese Webseite verwendet 'Cookies' (100% ohne Kohlenhydrate!) um den Webseiten-Besuch zu optimieren. Die Benutzung dieser Webseite heißt nicht, dass Du ein 'Krümelmonster' bist, aber dass Du der Verwendung von Cookies zustimmst. Weitere Infos

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen