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Mutter Natur… so schlau

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Bei unseren Bemühungen, über den Tellerrand hinauszuschauen, vergessen wir vermutlich nicht selten, auch erst einmal auf dem Teller selber nachzuschauen.

Neulich hat es mich etwas erwischt. Soll heißen: Ich hatte mir irgendetwas eingefangen und urplötzlich hatte ich innerhalb eines halben Tages Übelkeit, Gliederschmerzen und am Abend schließlich auch Fieber.

Als ich am nächsten Morgen zur Untersuchung ging, meinte die Ärztin, dass ich dehydriert aussähe. Was durchaus sein kann, denn durch das Fieber hatte ich in der Nacht einerseits geschwitzt, andererseits schwitze ich generell recht leicht. Und ich lebe ja noch dazu in Griechenland. (Wobei es temperaturmäßig zumindest im Sommer teilweise schon gar keinen Unterschied mehr zu machen scheint, ob man in Griechenland oder in Zentral-/Nordeuropa lebt, wenn man sich die heißen Temperaturen dort so ansieht.)

Lange Rede, kurzer Sinn:

Was mir an sich bekannt ist, musste sie mir extra sagen, also dass ich auch auf meine Versorgung mit Elektrolyten achten solle. Auf Wikipedia heißt es dazu:

Elektrolyte sind für den Körper und dessen Wasserhaushalt lebenswichtig. Elektrolytmangel führt, oft zusammen mit Flüssigkeitsmangel, schnell zu manchmal lebensbedrohlichen Hitzeschäden.

Die Ärztin riet mir, unter anderem auch Wassermelone zu essen. Zufällig ist ja auch gerade Saison für Wassermelone.

Zufällig??


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Oder kann es sein, dass Mutter Natur es absichtlich so eingerichtet hat, also dass Früchte wie Wassermelone dann Saison haben, wenn man deren Inhaltsstoffe besonders gut gebrauchen kann (90% Wasser plus Elektrolyte!)? ;)

Ich habe die Inhaltsstoffe von Sommerfrüchten jetzt nicht im einzelnen studiert, würde aber eine kleine Wette wagen, dass die Wassermelone nicht die einzige Sommerfrucht ist, die meine Theorie stützt.