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Der Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln und wann sie sinnvoll sind

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Nahrungsergänzungsmittel sind Nahrungsmittel, die zusätzliche Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe oder andere Nährstoffe enthalten, die dem Körper fehlen oder in nicht ausreichenden Mengen zugeführt werden. Sie werden oft als „Ergänzung“ zu einer normalen Ernährung eingenommen und können in Form von Kapseln, Tabletten, Pulvern oder Flüssigkeiten angeboten werden. In diesem Artikel möchte ich Dir zeigen, wann Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sind und wie Du Sie verantwortungsbewusst einsetzen kannst. Jetzt weiterlesen >>>

Die Vor- und Nachteile von Low-Carb-Diäten

Low-Carb-Diäten, auch bekannt als kohlenhydratarme Diäten, sind eine beliebte Möglichkeit, um Gewicht zu verlieren und die Gesundheit zu verbessern. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass der Fokus auf der Reduktion der Aufnahme von Kohlenhydraten liegt und stattdessen mehr Fette und Proteine aufgenommen werden. In diesem Artikel möchte ich die Vor- und Nachteile von Low-Carb-Diäten aufzeigen und Dir helfen, zu entscheiden, ob sie für Dich geeignet sind. Jetzt weiterlesen >>>

Wie Du den täglichen Bedarf an Mikronährstoffen deckst

Mikronährstoffe sind essentielle Nährstoffe, die der Körper in kleinen Mengen benötigt, um optimal zu funktionieren. Dazu gehören Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Sie sind wichtig für viele Körperfunktionen, wie z.B. das Immunsystem, die Hormonproduktion und den Energiestoffwechsel. In diesem Artikel möchte ich Dir zeigen, wie Du den täglichen Bedarf an Mikronährstoffen decken kannst. Jetzt weiterlesen >>>

Der Einfluss von Stress auf das Essverhalten und wie Du ihn minimierst

Stress gehört zum Alltag dazu und kann uns in manchen Situationen sogar dabei helfen, besser zu funktionieren. Doch zu viel Stress kann auf Dauer negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben, darunter auch auf unser Essverhalten. In diesem Artikel möchte ich Dir zeigen, wie Du den Einfluss von Stress auf Dein Essverhalten minimieren kannst. Jetzt weiterlesen >>>

Wie Du einen gesunden Ernährungsplan erstellst

Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig für die Gesundheit und das Wohlbefinden. Doch viele Menschen wissen nicht, wie sie einen gesunden Ernährungsplan erstellen sollen. In diesem Artikel möchte ich Dir einige Tipps und Tricks verraten, wie Du einen gesunden Ernährungsplan erstellen kannst, der auf Deine individuellen Bedürfnisse abgestimmt ist.

    1. Bestimme Deine Ziele: Bevor Du mit der Erstellung Deines Ernährungsplans beginnst, solltest Du Dir klarmachen, was Du erreichen möchtest. Möchtest Du abnehmen, zunehmen oder Deine Gesundheit verbessern? Je nachdem, welches Ziel Du verfolgst, wird sich auch Dein Ernährungsplan unterscheiden.
    2. Berücksichtige Deine individuellen Bedürfnisse: Jeder Mensch hat individuelle Bedürfnisse, die bei der Erstellung eines gesunden Ernährungsplans berücksichtigt werden sollten. Dazu gehören beispielsweise Dein Alter, Geschlecht, Größe, Gewicht, Aktivitätslevel und eventuelle gesundheitliche Einschränkungen oder Allergien.
    3. Achte auf eine ausgewogene Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig, um alle wichtigen Nährstoffe zu sich zu nehmen. Dazu gehören Kohlenhydrate, Proteine, Fette, Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffe. Versuche, auf verschiedene Nahrungsmittelgruppen zurückzugreifen und möglichst viele unterschiedliche Lebensmittel zu essen. Eine gute Möglichkeit, um eine ausgewogene Ernährung zu gewährleisten, ist der sogenannte Teller-Trick: Der größte Teil des Tellers sollte mit Gemüse gefüllt sein, etwas weniger Platz sollte für Kohlenhydrate reserviert sein und ein kleiner Teil des Tellers sollte für Proteine reserviert sein.
    4. Plane im Voraus: Eine gute Möglichkeit, um gesund zu essen, ist es, sich im Voraus Gedanken darüber zu machen, was Du in der Woche essen möchtest. So kannst Du Dich bewusst für gesunde Lebensmittel entscheiden und Impulskäufe vermeiden. Versuche, Deine Mahlzeiten vorzubereiten und einzufrieren, damit Du immer etwas Gesundes zur Hand hast, wenn Du keine Zeit oder Lust hat, etwas zu kochen. Ein Ernährungstagebuch kann dabei helfen, den Überblick zu behalten und eventuelle Mängel in der Ernährung aufzudecken.
    5. Setze auf Qualität statt Quantität: Es ist wichtiger, was Du isst, als wie viel Du isst. Versuche, auf hochwertige, unverarbeitete Lebensmittel zurückzugreifen und auf zucker- und fettreiche Snacks zu verzichten. Eine gesunde Ernährung bedeutet nicht, dass Du auf Genuss verzichten musst, sondern dass Du bewusst und achtsam isst.
    6. Höre auf Deinen Körper: Vertrauen Sie auf Ihre Intuition und hören Sie auf Ihren Körper. Iss, wenn Du Hunger hast und höre auf, wenn Du satt bist. Vermeide es, aus Gewohnheit oder wegen Stress zu essen.

Fazit

Ein gesunder Ernährungsplan ist individuell und sollte auf Deine persönlichen Bedürfnisse abgestimmt sein. Achte auf eine ausgewogene Ernährung und plane im Voraus, um gesunde Entscheidungen zu treffen. Setze auf Qualität statt Quantität und höre auf Deinen Körper. Auf diese Weise kannst Du einen gesunden Ernährungsplan erstellen, der Dir dabei hilft, Deine Gesundheit zu fördern und Dein Wohlbefinden zu steigern (Werbung).

Gesunde Snacks für zwischendurch

Zwischenmahlzeiten sind wichtig, um den Blutzuckerspiegel stabil zu halten und Heißhunger auf Süßigkeiten oder ungesunde Snacks zu vermeiden. Doch nicht jeder Snack ist gesund und trägt zu einer ausgewogenen Ernährung bei. In diesem Artikel stelle ich Dir fünf gesunde Snack-Ideen vor, die schnell und einfach zuzubereiten sind. Jetzt weiterlesen >>>

Die Bedeutung von ausgewogenen Mahlzeiten für die Gesundheit und das Wohlbefinden

Eine ausgewogene Ernährung ist ein wichtiger Faktor für die Gesundheit und das Wohlbefinden. Sie liefert alle wichtigen Nährstoffe, die der Körper benötigt, um optimal zu funktionieren und gesund zu bleiben. Eine ausgewogene Ernährung kann dazu beitragen, das Risiko von chronischen Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und bestimmten Krebsformen zu reduzieren (Quelle: World Health Organization). Jetzt weiterlesen >>>

10 wichtige Aspekte für eine nachhaltige Ernährung

Nachhaltige Ernährung kann komplex sein und verwirren, je nachdem, wo und wie viel man danach recherchiert. Hier daher mal eine kurze Übersicht zu 10 wichtigen Themen für eine nachhaltige Ernährung. Dabei geht es bei weitem nicht ’nur‘ um die gesundheitlichen Aspekte einer solchen Ernährung, denn auch und gerade die Auswirkungen unserer Ernährung auf die Umwelt werden ja immer wichtiger.

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Warum ist Low Carb eine langfristig empfehlenswerte Art der Ernährung?

Low Carb ist nicht nur eine Modeerscheinung, sondern hat sich bereits seit Jahren als beliebte Ernährungsweise etabliert. Dabei gibt es verschiedene Arten von Low Carb, die je nach Bedarf mehr oder weniger Kohlenhydrate vorsehen.

1. Low Carb – was ist das?

Low Carb ist eine Ernährungsweise, bei der man sich hauptsächlich von Lebensmitteln ernährt, die wenig Kohlenhydrate enthalten. Diese Ernährungsweise hat viele Vorteile, wie zum Beispiel eine bessere Insulinsensitivität, einen niedrigeren Blutzuckerspiegel und ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Siehe dazu mehr in den folgenden Absätzen.

2. Vorteile von Low Carb

Low Carb ist in den letzten Jahren immer populärer geworden, vor allem in den Industrieländern. Dies liegt vor allem daran, dass immer mehr Menschen an Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden. Low Carb richtig angewendet ist eine Ernährungsweise, die helfen kann, diesen Krankheiten vorzubeugen oder unterstützend zur Therapie mit Medikamenten wirken kann. Hier gilt es aber immer erst den Rat des behandelnden Arztes einzuholen.

Obwohl einige Menschen das Gegenteil behaupten, ist Low Carb, wenn es richtig angewendet wird, eine langfristig empfehlenswerte Ernährung.

Diese Ernährungsweise hat viele Vorteile, die das Risiko für gesundheitliche Probleme reduzieren und die Gesundheit und das Wohlbefinden verbessern können.

  • Low Carb kann eine gute Wahl für Menschen sein, die übergewichtig sind, Diabetes haben oder an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden.
  • Low Carb kann auch eine gute Wahl für Menschen sein, die ihre Gesundheit verbessern oder ihr Gewicht verlieren möchten.

Hier sollte jedoch ein Spezialist (z.B. ein Arzt) zu Rate gezogen werden, der sich mit den Vor- und Nachteilen von Low Carb in Verbindung mit dem jeweiligen Gesundheitsproblem auskennt.

Es gibt viele Gründe, warum Low Carb eine langfristig empfehlenswerte Ernährungsweise sein kann.

Zunächst einmal reduziert Low Carb das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Eine Studie aus dem Jahr 2014 ergab, dass Low Carb die Wahrscheinlichkeit von Herzinfarkten um 32 Prozent reduzieren kann. Die Studie wurde an mehr als 15.000 Erwachsenen in den Vereinigten Staaten durchgeführt und die Ergebnisse zeigen, dass Low Carb eine gesündere Ernährungsweise ist als die traditionelle amerikanische Ernährung, die reich an Kohlenhydraten ist.

Ein weiterer Grund, warum Low Carb eine langfristig empfehlenswerte Ernährungsweise ist, ist, dass sie das Risiko für Diabetes reduzieren kann.

Diabetes ist eine ernsthafte Krankheit, die zu schweren Folgen wie Nierenversagen, Blindheit und Amputationen führen kann. Eine Studie aus dem Jahr 2012 ergab, dass Menschen, die eine Low-Carb-Ernährung befolgten, ein signifikant geringeres Risiko hatten, an Diabetes zu erkranken. Die Studie wurde an mehr als 70.000 Erwachsenen in den Vereinigten Staaten durchgeführt und die Ergebnisse zeigen deutlich, dass Low Carb eine gesündere Ernährungsweise ist als die traditionelle amerikanische Ernährung.

Low Carb kann auch eine gute Wahl für Menschen sein, die abnehmen und dann dauerhaft ihr Gewicht halten möchten.

Viele Menschen nehmen zu viel Gewicht zu sich und dies kann zu ernsthaften Gesundheitsproblemen führen. Übergewichtige Menschen haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und andere Gesundheitsprobleme. Eine Studie aus dem Jahr 2013 ergab, dass Menschen, die eine Low-Carb-Ernährung befolgten, mehr Gewicht verloren als Menschen, die eine traditionelle amerikanische Ernährung befolgten. Die Studie wurde an mehr als 1.000 Erwachsenen in den Vereinigten Staaten durchgeführt und die Ergebnisse zeigen deutlich, dass Low Carb eine effektive Methode zum Abnehmen sein kann.

Low Carb richtig angewendet und in Absprache mit einem darauf spezialisierten Arzt kann also eine langfristig empfehlenswerte Ernährungsweise mit vielen Vorteilen sein.

3. Nachteile von Low Carb

Low Carb hat auch einige Nachteile, wie zum Beispiel einen höheren Protein- und Fettbedarf. Außerdem kann es zu Verstopfungen und Durchfall kommen, wenn man zu wenig Ballaststoffe zu sich nimmt.

Auch einige Vitamine und Mineralien, wie zum Beispiel Kalzium, sind in Low Carb Lebensmitteln oft nicht enthalten. Daher ist es wichtig, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten und bei Bedarf zusätzliche Vitamine und Mineralien in Form von Nahrungsergänzungsmitteln einzunehmen.

Allerdings darf man nicht vergessen, dass Low Carb keine Wunderwaffe ist und man trotzdem sein Essverhalten umstellen und auf gesunde Lebensmittel setzen muss, um abzunehmen und sein Gewicht langfristig zu halten.

4. Fazit

Low Carb ist eine Ernährungsweise, die viele Vorteile hat. Es gibt jedoch unterschiedliche Versionen von Low Carb, und nicht jede Version ist für jeden geeignet. Daher ist es wichtig, sich mit dem Konzept vertraut zu machen und herauszufinden, welche Art von Low Carb für dich am besten geeignet ist.

Hier habe ich ein Video für Dich erstellt, das Dir dabei hoffentlich helfen wird:

Auch mein kostenloser Low Carb Crashkurs könnte an dieser Stelle von Interesse und Hilfe sein.

Manche Menschen können mit einer sehr kohlenhydratarmen Ernährung gut zurechtkommen, während andere Menschen eine moderatere Form von Low Carb bevorzugen. Es ist wichtig zu experimentieren und herauszufinden, was für Dich am besten funktioniert.

Abnehmen mit scharfen Speisen

Mit scharfen Gerichten schneller zur Traumfigur! (Foto von Nick Collins von Pexels)

Scharfes Essen mit Chili kann Low Carb Ernährungspläne unterstützen

Ungefähr die Hälfte der deutschen Bevölkerung leidet an Übergewicht. Das Zusammenspiel von falscher Ernährung und mangelnder Bewegung lässt Fettpölsterchen an Hüfte, Beinen und Po rasant anschwellen.

Diesem Vorgang kann mit einem vernünftigen Low Carb Ernährungsplan und etwas Disziplin Einhalt geboten werden. Insbesondere scharfe, chilihaltige und kohlenhydratarme Gerichte können den Prozess des Abnehmens beschleunigen.

Low Carb – kurz erklärt

Kohlenhydrate, wie sie in Mehlspeisen, Teigwaren, Kartoffeln und Brot enthalten sind, braucht jeder Organismus. Stoffwechselvorgänge wandeln die Kohlenhydrate in Zucker (Glukose) um und stellen diesen als Energiespender zur Verfügung. Werden allerdings zu viele Kohlenhydrate mit der Nahrung aufgenommen, setzt sich der überschüssige Zucker als Fett an verschiedenen Stellen im Körper ab und wird als wenig vorteilhaft wahrgenommen.

Der menschliche Organismus verfügt noch über eine zweite Möglichkeit, sich die notwendige Energie zu verschaffen, um lebenswichtige Funktionen aufrechtzuerhalten. Dabei werden Fettzellen in der Leber in sogenannte Ketonkörper umgewandelt, welche dann die Funktion des Zuckers als Energielieferant übernehmen. Dieser Prozess der körpereigenen Energiegewinnung wird jedoch blockiert, wenn Kohlenhydrate die Ernährung dominieren. Deshalb ist es das Ziel eines jeden Low Carb Ansatzes, den Organismus in einen künstlichen Hungerzustand zu versetzen, damit die Fettverbrennung angekurbelt wird.

Gewicht verlieren durch scharfes Essen

Schärfe kann beim Abnehmen behilflich sein. Dazu muss man sich vergegenwärtigen, dass “scharf” keinen Geschmack im eigentlichen Sinne beschreibt wie süß, sauer, salzig und bitter. Schärfe wird vielmehr als Schmerz wahrgenommen. Sogenannte Rezeptoren der Mundschleimhaut reagieren auf scharfe Speisen, indem die Blutgefäße erweitert und die Produktion der Schweißdrüsen angeregt wird.

Chilis gehören zu den schärfsten Gewürzen überhaupt.

Capsaicingehalt bestimmt den Schärfegrad

Der für die Schärfe verantwortliche Wirkstoff im Chili nennt sich Capsaicin. Dieser kann gemessen werden, die maßgebliche Einheit wird Scoville genannt. Gewöhnlicher Gemüsepaprika weist dabei nicht mehr als zehn Scoville auf, Peperoni enthalten bis zu 500 Scoville. Tabasco ist mit 8.500 Scoville dabei und extra scharfer Habanero-Chili kann bis zu 250.000 Scoville enthalten.

Die Carolina Reaper mit rund 2.000.000 Scoville-Einheiten gehört zu den schärfsten Chilisorte der Welt. Diese extra scharfen Chilis werden u. a. auf Zamnesia.com angeboten, sind für den täglichen Verzehr aber nicht zu empfehlen.

Abnehmen mit Chili

Wenn Chili in angemessener Form in den täglichen Speiseplan integriert wird, sollen die Erfolge hinsichtlich einer Gewichtsreduzierung schnell auf der Waage zu erkennen sein. Folgende Aspekte sind dabei maßgeblich:

  • Chili regt den Stoffwechsel an und hält den Heißhunger im Zaum, damit es nicht zu den gefürchteten “Fressattacken” kommt.
  • Scharfe Speisen sind förderlich für die Verdauung, Fettzellen werden verstärkt abgebaut und Kalorien verbrannt.
  • Das Alkaloid Capsaicin bedingt beim Menschen einen Schärfereiz auf der Zunge, der im Körper zu Hitzewallungen führt. Dabei steigert sich die Wärmeproduktion des Organismus um bis zu 25 %. Der Körper reagiert darauf mit einem ausgedehnten Schweißausbruch, wodurch der Stoffwechsel angekurbelt wird.

Was ist zu beachten?

Chili kann überdosiert werden. Wenn anfangs zu großzügig beim Verfeinern von Speisen vorgegangen wird, kann das zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen. Deshalb empfehlen Experten, Chili erst einmal vorsichtig den Speisen beizugeben und die Menge dann Schritt für Schritt zu steigern.

Sollte ein Gericht trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu scharf geraten sein, bringt Wasser im Gegensatz zur landläufigen Meinung keine Linderung. Capsaicin ist fettlöslich. Deshalb sind es vornehmlich Milch und Milchprodukte wie Frischkäse, Sahne und Joghurt, die den Speisen die Schärfe nehmen.

Abschließend ist anzumerken, dass der regelmäßige Verzehr von Chili allein keine Traumfigur hervorbringt. An einer ausgewogenen Ernährung und regelmäßiger Bewegung führt kein Weg vorbei, wenn der Kampf gegen die Waage gewonnen werden soll.

Chili con Carne – der scharfe Low Carb Klassiker

Das auf jeder Party und an jedem Buffet gerne gesehene Gericht setzt sich aus folgenden Zutaten zusammen (12 Personen):

  • 3 kg Hackfleisch
  • 4 Dosen Kidneybohnen
  • 3 Dosen Chilibohnen
  • 1 kg Tomaten
  • 3 Stangen Sellerie
  • 4 Zwiebeln
  • 6 Paprikaschoten
  • 6 Chilischoten
  • 300 ml Rotwein
  • 1 Knoblauchzwiebel
  • Salz, Pfeffer, Paprika & Tabasco

Hackfleisch, Zwiebeln und Knoblauch anbraten, danach alle Zutaten beigeben, zwei bis drei Stunden köcheln lassen und ab und zu gut umrühren.

 

Bildquelle: https://www.pexels.com/de-de/foto/gelbe-und-rote-paprika-auf-dem-tisch-1274668/

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