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Athletic Greens: Das grüne Superfood Pulver im Test

Athletic Greens Shake und Packung

Athletic Greens Packung und fertiges Getränk (hier: ist das alte Packungsdesign bis einschließlich 2018)

Auf Athletic Greens wurde ich aufmerksam, weil mich das europäische Team von Athletic Greens anschrieb. Man sei auf meine interessante Webseite hier gestoßen und habe sich gefragt, ob Athletic Greens nicht etwas für meine Leser sein könne.

Anfragen dieser Art erhalte ich sehr regelmäßig. Aber in der Regel lehne ich ab, weil die Produkte oftmals nicht ausreichend vertrauenswürdig sind und ich sie daher meinen Lesern nicht ‚unterjubeln‘ will.

Bei Athletic Greens war ich anfangs also genau so skeptisch wie bei anderen Produkten, die mir zum Test angeboten werden. Gerade bei Nahrungsergänzungen und Pulver bzw. Shakes ist der Markt so übersättigt, dass ich normalerweise abwinke, bevor ich mich darauf einlasse.

Vielleicht hat einfach nur das Timing gepasst, zu dem man mich angesprochen hatte, sodass ich mich letztlich zum unverbindlichen Selbsttest für mich selber aber mit meinen Lesern im Hinterkopf entschied.

Auch wenn der Name Athletic Greens mich fast schon dazu bewogen hätte, es eher nicht für meine Leser zu empfehlen. Denn aus Kontakt mit meinen Lesern weiß ich, dass viele eher wenig mit Sport / Athletik am Hut haben.

Die meisten meiner Leser nehmen das Thema Lebensmittel und Nährstoffe eher deshalb sehr, sehr ernst, weil Sie endlich (wieder) ihr Idealgewicht erreichen oder sich mit der notwendigen Energie versorgen wollen, die sie im stressigen Alltag und generell brauchen.

In punkto Namensgebung tut sich Athletic Greens daher meiner Meinung nach eher keinen großen Gefallen. Denn wie die Firma selber über sich bzw. das Produkt sagt, geht es nicht nur um die Nährstoff-Versorgung von Athleten, sondern eigentlich noch viel mehr den Otto-Normal-Bürger wie mich – und vielleicht auch Dich.

Also habe ich mich ein wenig berieseln lassen von dem, was Athletic Greens und sein australischer Gründer Chris ‚die Kiwi‘ Ashenden da so von seinem Produkt erzählt.

Hört sich ja alles sehr gut an:

  • ein „Superfood Cocktail“ mit 76 verschiedenen Inhaltsstoffen
  • von reinen, unbehandelten Pflanzen
  • unter höchsten, offiziellen Qualitätsrichtlinien hergestellt
  • sofort gefriergetrocknet für maximalen Erhalt der Nährstoffe
  • beste Referenzen, auch von bekannten Leuten wie Tim Ferriss (Autor des Bestsellers „Der 4 Stundenkörper“) oder Isabel de los Reios („Beyond Diet“)
  • besteht aus einer Reihe rohem Gemüse, Antioxidantien, Prä- und Probiotika, sowie aus 10-12 Portionen Obst und Gemüse
  • jahrelange Entwicklung
  • tolle Wirkung
  • hilft dem Körper, die zu sich genommenen Nährstoffe tatsächlich auch zu verwerten
  • 60 Tage Geld zurück Garantie, ohne Fragen nach dem Warum
  • und und und

Vielleicht war es ja gerade das, was mich daran gereizt hat, Athletic Greens auszuprobieren. Wäre doch auch nicht schlecht, wenn man diese großen Versprechungen in einem Artikel ‚in der Luft zerreißen‘ könnte, damit man den Lesern vor den leeren Versprechungen warnen kann. Meist fangen diese leeren Versprechungen ja schon beim Geschmack solcher Pulver an.

Hier siehst Du mal das Label der Packung als Fotografie, damit Du Dir selber eine Vorstellung der Athletic Greens Inhaltsstoffe machen kannst. Klicke das Bild an, um es in einem neuen Fenster zu öffnen, wo Du dann durch zoomen vergrößern kannst (oder zoome direkt hier, wenn es Dein Browser ermöglicht).

Athletic Greens Inhaltsstoffe Deutsch

Schön und gut.

Was aber kann Athletic Greens in der Praxis?

Das erfährst Du auf der nächsten Seite.

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