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10WBC feiert Geburtstag:
2 Jahre, 1 Tausend Tonnen Fett, und gerade erst am Anfang

I Make You Sexi (früher bekannt als 10WBC) von und mit Detlef D! Soost geht in sein drittes Jahr. Zeit also für ein kleines Resümee dieses Ernährungsprogramms, das auf dem besten Weg ist, die ‚Diätszene‘ so richtig aufzumischen.

10WBC in 2012: die übliche Skepsis

In 2012 machte mich ein guter Freund mit ungefähr folgenden Worten auf I Make You Sexi aufmerksam:

„Da gibt es so ein neues Programm von dem Soost. Vielleicht solltest Du Dir das mal ansehen. Passt thematisch zumindest gut zu Deiner Kohlenhydrate Tabelle – Webseite. Vielleicht sollest Du da mal einen Bericht darüber schreiben“

Ich weiß noch genau, dass meine innerliche Reaktion damals eher in Richtung „Aha, OK“ ging als in Richtung „Wow, das muss ich mir unbedingt mal ansehen“.

Auch wenn Detlef D! Soost natürlich ein bekannter Name ist, war ich damals der Annahme, dass es sich letztlich auch nur um eines von vielen und vermutlich unnützen Diätprogrammen handeln würde. Ich kann schon mal vorwegnehmen, dass sich meine Meinung ordentlich geändert hat und ich rückblickend gestehen muss: ich hätte gar nicht weiter danebenliegen können mit meiner ersten Einschätzung. Aber wer könnte es einem verdenken? Die Ernährungsbranche ist eine Milliardenindustrie ohne Verfallsdatum. Daher gibt es spätestens seit der massenhaften Verbreitung des Internet eine wahre Flut an Informationen zu verschiedensten Geheimprodukten, Superdiäten, etc. Leider sind damit auch viele Informationen schlichtweg falsch. Als unwissender aber gutgläubiger Otto-Normal-Bürger, der auf der Suche nach „der richtigen Ernährungsweise“ ist, kann man die wahren Informationen so gut wie nicht von den falschen unterscheiden: man saugt einfach auf und wendet alles Mögliche an, in der Hoffnung auf den erwünschten Erfolg.

Da die ‚Diät‘ aber durchaus zu den Inhalten meiner Ernährungs-Webseite hier passte, schrieb ich damals einen Artikel mit dem Titel „I Make You Sexi: Was Detlef D! Soost noch hätte anfügen können“, nachdem ich mir einen ersten Eindruck von seinem Ernährungs- und Fitness Programm gemacht hatte. In oben genanntem Artikel drücke ich durchaus meine anfängliche Skepsis aus. Damals, also im Frühjahr 2012, gab es noch eher wenig Informationen zu 10WBC. Das Video von damals ist leider nicht mehr verfügbar… vielleicht hat man es ja aufgrund meiner Anmerkungen neu gedreht… ähem… ;) Hier aber ein Video, das dem alten sehr ähnelt, nur eben ohne die Punkte, die ich damals als etwas erklärungsbedürftig angemerkt hatte:

Meine leichte ‚Kritik‘ von damals behalte ich durchaus bei, zumindest wenn es um die von mir im Artikel erwähnten Aspekte geht, was D! noch hätte deutlicher machen können: Es ist zwar richtig, dass Fette und Öle nicht automatisch unsere Feinde sind, aber gleichzeitig sind nicht alle Fette und Öle gleich gut. Diese Kritik rührte vor allem aus meinen bis dahin erworbenen Kenntnissen zur sogenannten Paleo – Ernährung her, wo es nicht nur um möglichst natürliche (unbehandelte & unverarbeitete) Lebensmittel geht, sondern auch um die Qualität der Lebensmittel. Da das alte Video so aber jetzt nicht mehr existiert, kann ich vermutlich auch diesen Punkt abhaken.

Dennoch behielt ich das Programm weiter im Auge, auch schon deshalb, weil Detlef D! Soost und das 10WBC Team dann ja auch anfingen, das 10 wöchige Ernährungsprogramm in der Öffentlichkeit zu bewerben. So sah man D! dann also in der einen oder anderen Fernsehwerbung und natürlich auch Talkshow.

Detlef D! Soost im ZDF

Da es schon allein wegen Detlef D! Soost nach einer trendigen Diät roch, deren Entwicklung aber noch nicht abzusehen war, ließ ich das Detlef D! Soost’sche Programm in meine Artikelserie zu verschiedenen Diäten einfließen, und zwar in diesem Artikel: Diäten im Fokus: dieI Make You Sexi Diät von Detlef D! Soost.

10WBC in 2013: das Zugpferd Detlef D! Soost

Schon Ende 2012 war zu spüren: das Programm hat Potential, denn die Diskussionen um 10WBC wurden mehr und mehr, die Präsenz des Programms war nun schon wesentlich stärker und auch die 10WBC Erfolgsgeschichten häuften sich. Konnte es sein, dass hinter dem 10 Wochen Programm von D! als doch wesentlich mehr steckte? Und falls ja, worin war der Erfolg zu begründen?

Zweifellos hilft es natürlich, wenn man wie Detlef D! Soost schon einen gewissen Bekanntheitsgrad hat. Das hilft auf jeden Fall, um dem Ernährungs- und Fitnessprogramm einen Kickstart zu verleihen. Übrigens: Wie man sehen kann, verwende ich in diesem Artikel eher die lange und umständliche Ausdrucksweise „Ernährungs- und Fitnessprogramm“, statt dem einfachen und kurzen Begriff „Diät“ Vorzug zu geben. Das mache ich auch ganz bewusst so, denn eines ist mir klar geworden: 10WBC ist nun mal keine Diät, zumindest nicht im klassischen Sinne in dem wir Diät heutzutage verwenden. Diät heißt für uns heutzutage:

  • schnell abnehmen
  • Hunger/Verzicht
  • zweifelhafte (Langzeit-) Resultate
  • Jojo Effekt
  • und oftmals auch Abzocke

Traurig aber wahr.

[Kleiner Exkurs: Ohne es selber mit Sicherheit sagen zu können nehme ich aber stark an (weil ich des Neugriechischen mächtig bin), dass Diät vom griechischen Wort diatrofí kommt, was Ernährung heisst. Paradoxerweise wäre also Diät tatsächlich ein geeigneter Begriff, aber er wurde halt in den letzten Jahren zu dem was er heute ist, nämlich letztlich ein negativ belegter Begriff. Exkurs Ende]

Persönlich kann ich mich sehr für das Thema Ernährung begeistern, wie oben erwähnt vor allem für Paleo. Nachdem ich mich mit dem 10WBC Programm weiter vertraut gemacht hatte, konnte ich feststellen, dass es eigentlich sehr nahe am Paleo Konzept liegt; und das Fitnessprogram ist durchaus nahe an CrossFit, einem neuen Trend der oftmals in Verbindung mit Paleo zu sehen ist (die Ähnlichkeit von CrossFit und dem 10WBC Fitnesskonzept wird einem noch viel deutlicher beim Nachfolgeprogramm von 10WBC, nämlich BodyChange NEXT).

Persönlich hatte ich hier also durchaus ein Programm vor mir, mit dem ich mich immer mehr identifizieren konnte.

In 2013 erfuhr 10WBC dann einen steilen Anstieg

Nachdem Ende 2012 ja schon die ersten guten Erfolgsgeschichten da waren (siehe Video oben), konnte man einen raschen Anstieg der Follower-Zahlen auf der 10WBC Facebook Seite wahrnehmen. Das geht logischerweise dann auch einher mit einer steigenden Zahl an Leuten, die dem Programm eine Chance geben. Hilfreich war neben den Erfolgsgeschichten und dem Bekanntheitsgrad von D! sicherlich auch die Tatsache, dass in den Monaten März/April/Mai die Nachfrage nach Abnehmratschlägen besonders groß ist, um sich für die Bikinifigur zw. Strandfigur bereit zu machen – wenn es dann noch ein Programm gibt, das gerade im Trend liegt, dann greift man schon mal darauf zurück, vor allem wenn die althergebrachten Kohlsuppendiäten etc nicht den gewünschten Effekt erzielen konnten. Last but not least bietet das I Make You Sexy Programm dann ja auch die 30 Tage Geld zurück Garantie an, sodass man genau genommen 30 Tage lang testen kann (fast die Hälfte der Laufzeit). Auch das ist meines Erachtens ein wichtiger Aspekt des Erfolgs des Programms, denn nach knapp einem Monat kann man zweifellos sagen, ob einem das Konzept liegt oder nicht.

Zugegeben: Auch das Marketing bzw. die Vermarktung von I Make You Sexy sucht meiner Ansicht nach seines Gleichen. Mich fasziniert an 10WBC mittlerweile nicht nur das Konzept sondern auch, wie man das Programm bekannt gemacht hat. Dies hat mich letztlich zu einem weiteren Artikel inspiriert, mit dem Titel: „Das Geniale an I Make You Sexy“.

Man sieht, meine eigene Meinung hat sich im Laufe der letzten beiden Jahre ordentlich gewandelt: von normaler Skepsis über Interesse hin zu absoluter Begeisterung/Identifizierung mit dem Programm. Deshalb ist es für mich auch mehr als selbstverständlich, dass ich das Programm auch propagiere wo ich kann, z.B. in Form von Hinweisen auf dieser Webseite oder auch im Freundes- und Bekanntenkreis (neulich habe ich meine Schwägerin überzeugt, dass sie nach Weight Watchers doch auch mal 10WBC eine Chance geben sollte). Vergleicht man 10WBC mit der Mehrzahl der Diätprogramme da draussen, dann kann man nur zu einem Schluss kommen: 10WBC ist nicht nur anders, 10WBC ist besser – viel besser.

Auch Aktionen wie die 10WBC Challenge und die Erfolge der Teilnehmer waren sicherlich Gründe, die 10WBC geholfen haben, im Jahr 2013 weiter an Fahrt zuzulegen.

Die Ergebnisse konnten sich auch sehen lassen: zum Ende von 2013 konnte 10WBC auf deutlich über 100.000 Teilnehmer zurück blicken. Diese verlieren laut einer eigenen Umfrage des 10WBC Teams im Schnitt 10,3 kg innerhalb der 10 Wochen und scheinen sich, wenn man die Erfolgsgeschichten ansieht, auch pudelwohl zu fühlen. Insgesamt haben die ‚10WBCler’ bisher wohl 1000 Tonnen an überflüssigen Pfunden (genau genommen Kilos) abgelegt, das entspricht 25 voll beladenen LKW Ladungen. Eine beeindruckende Zahl in vergleichsweise kurzer Zeit! 

Ein weiterer wichtiger Teil den wir übrigens in 10WBC finden ist das Thema Psychologie und Motivation. Da ich die Pogramminhalte mittlerweile recht gut kenne kann ich sagen, dass Detlef D! Soost und das 10WBC Team auch hier Maßstäbe setzen. Das 10WBC Forum, die Motivations-Tipps im kostenlosen Newsletter und auf der facebook Seite… ein tolles Komplettpaket, das ich so noch nirgendwo anders gesehen habe. Hut ab, liebes 10WBC Team.

Auch das Motto „I make you sexy!“ ist keinesfalls übertrieben, wenn man sich die eine oder andere Erfolgsgeschichte ansieht.

10WBC in 2014: Quo vadis?

Nun geht 10WBC also in sein drittes Jahr und ich bin sicher wir können gespannt sein auf die weitere Entwicklung.

Eines ist vermutlich klar geworden: I Make You Sexy ist weit mehr als nur ein Trend. Man muss Detlef D! Soost nicht mögen, aber in Bezug auf sein Ernähungs- und Fitnesskonzept gibt es wenig, das man ihm ankreiden kann, vor allem wenn dann auch noch das sehr ausgeklügelte Nachfolgeprogramm BodyChange NEXT mit einbezieht (dieses ist darauf ausgelegt, die guten Ergebnisse von 10WBC letztlich zu optimieren und dann auch ein Leben lang zu halten, indem es Gewohnheiten schafft, die in Leib und Blut übergehen). Ankreiden kann man ihm auch nicht, dass er für I Make You Sexy Geld verlangt. Die wenigsten von uns würden so ein Programm kostenlos anbieten, zumal man ja auch die tollen Erfolge sieht und das Program durch die Geld-zurück-Garantie praktisch risikolos testen kann.

Logisch: Wo Erfolg ist, da gibt es auch Neider und Nachahmer. So hat zum Beispiel auch Verona Pooth ein Erährungsprogramm veröffentlicht, das dem von D! recht ähnlich ist, auch wenn es sich an eine andere Zielgruppe richtet. Name: Veronas Geheimnis. Sicherlich ebenfalls kein schlechtes Programm, wenn es sich am Konzept von 10WBC orientiert, aber 10WBC war nun mal zuerst da. Aber auf ein Diätkonzept lässt sich vermutlich schlecht ein Patent anwenden, ausser jemand übernimmt es 1:1. Ich bin mir also relativ sicher, dass es in sehr absehbarer Zeit keinen Mangel geben wird an Programmen, die das Konzept soweit wie möglich übernehmen, ohne dabei 10WBC rechtlich auf die Füße zu treten. Damit muss man rechnen und das ist der Lauf der Dinge. Natürlich hat 10WBC einen riesigen Vorsprung.

Ich persönlich werde die Entwicklung von I Make You Sexy weiterhin gespannt verfolgen um zu sehen, wie es sich weiter entwickelt. Da ich aber vom Konzept absolut überzeugt bin habe ich keine Zweifel, dass das Programm in 3-5 Jahren als das Ernährungsprogramm zählen wird, welches die deutsche (und in kleineren Teilen auch die österreichische und schweizerische) Ernährungslandschaft auf den Kopf gestellt hat, in einem sehr positiven Sinne.

Als jemand, der das Thema Ernährung sehr gespannt verfolgt, bin ich dankbar für ein Programm wie I Make You Sexy von Detlef D! Soost. Ein wirklich gutes Programm muss einfach nachhaltig sein, in vielfacher Hinsicht, und das trifft bisher auf 10WBC mehr als zu.

Insofern: Bravo Detlef D! Soost, bravo 10WBC Team. Weiter so!

Du kennst 10WBC noch nicht??

Falls ich fälschlicherweise davon ausgegangen sein sollte, dass die Leser dieses Artikels 10WBC schon irgendwo mal gesehen oder davon gehört haben, hier zum Abschluss noch ein kleines Video :)

Zur offiziellen Seite des 10WBC – Programms, wo man sich z.B. für den kostenlosen Newsletter eintragen kann, geht es hier >>>

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